Internistische Standardtherapie

·medikamentöse Behandlung nach Leitlinien

 

 

Phytotherapie, Behandlung mit Enzymen

·Behandlung mit Heilpflanzen

·Krankheiten werden mit Arzneimitteln behandelt, die aus Pflanzen, Pflanzenteilen oder Pflanzeninhaltsstoffen (z.B. sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide, Polyphenole) bestehen. In der Phytotherapie werden Früchte, Samen, Blätter, Blüten, Stängel, Rinden, Wurzeln, Knollen und auch das Holz als Tee oder in Form von Pflanzenauszügen, Pflanzensäften, Extrakten, Tabletten, Dragees und Pulver verwendet.

·Ohne Enzyme ist ein geordneter Stoffwechsel nicht möglich; sie bauen Eiweiß, Fette und Zucker ab. Enzyme haben die Eigenschaft, den Stoff zu erkennen, dessen Reaktion sie steuern wollen. Diese Eigenschaft wird in der Enzymtherapie auch zum Abbau krankmachender Substanzen und Ablagerungen genutzt: Sie beruht auf der hochdosierten Zufuhr u.a. pflanzlicher Enzyme (z.B. aus Ananas, Papaya oder Kiwi).

 

 

Homöopathie, Nosoden, Spagyrik

·Die Homöopathie ist eine spezielle Arzneimittellehre, die von dem Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann im 18. und 19. Jahrhundert begründet und entwickelt wurde. Stoffe, die bei gesunden Menschen bestimmte Krankheitserscheinungen hervorrufen, bewirken – in verdünnter („potenzierter“) Form verabreicht – bei Kranken mit ähnlichen Symptomen eine Heilung. Das Prinzip der Homöopathie lautet also: Ähnliches heilt Ähnliches. Das Verfahren des Verdünnens wird „Potenzieren“ genannt. Dabei werden die Urstoffe jeweils im Verhältnis 1:10 immer weiter mit einem Lösungsmittel (Alkohol oder Wasser) verdünnt (in der Homöopathie heißt es „verschüttelt“ oder „dynamisiert“). Ein Teil Urstoff mit 9 Teilen Lösungsmitteln ist dann ein homöopathisches Arzneimittel in der Potenz D1. Verdünnt man einen Teil von D1 wieder mit 9 Teilen Lösungsmittel, erhält man ein Mittel in der Potenz D2 usw. In der Homöopathie gibt es so genannte Tiefpotenzen (bis D6), Mittelpotenzen (bis D18) und Hochpotenzen (über D18, auch C und LM-Potenzen sind möglich).

·In meiner Praxis kommen die klassische Einzelmittel-Homöopathie (u.a. Konstitutionsmittel, Nosoden, Miasmen), Komplexmittel (Mischung mehrerer Einzelmittel unterschiedlicher Potenzen), die Homotoxikologie nach Reckeweg, Mittel aus der Spagyrik, Schüssler-Salze und Bachblüten zur Anwendung.

 

 

Mikrobiologische Therapie

·Auch „Darmsanierung“ oder „Symbioselenkung“ genannt

·Beeinflussung der Darmflora und des darmständigen Immunsystems mit sogenannten Probiotika (lebende Bakterien und deren Bestandteile oder Stoffwechselprodukte). Insbesondere kommen Bakterienstämme zum Einsatz, die Lactobacillus, Bifidobacter, Enterokokken oder E.coli enthalten.

 

 

Orthomolekulare Medizin

·Ausgleich von Mängeln an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Fettsäuren und Enzymen nach entsprechender Laboranalyse. Dies soll den Körper in die Lage versetzen, mit optimalen Konzentrationen aller wichtigen Substanzen eine gute Regulationsfähigkeit des Organismus wiederherzustellen

·Als Wegbereiter gilt der amerikanische Chemiker Prof. Dr. Linus Pauling, Träger des Chemie- und des Friedensnobelpreises, der den Ausdruck 1968 erstmals gebrauchte. Orthomolekulare Medizin ist nach Pauling „die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

 

 

Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer

·Die wesentlichen Bestandteile der Cellsymbiosistherapie® als ganzheitlichem Behandlungskonzept der regenerativen Mitochondrienmedizin sind:

ovorgeschaltete spezielle Labordiagnostik (Blut, Stuhl, Urin)

overschiedene Entgiftungs- und Ausleitungsverfahren, ggf. Austausch toxischer Zahnfüllungen (z.B. Amalgam, Palladium)

oErnährungsumstellung und gezielte Ernährungstherapie nach Austestung von Allergien und Unverträglichkeiten

oAusgleich von Mangelzuständen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren)

oDarmsanierung mit Hilfe von Prä- und Probiotika

odie Verwendung spezieller Pflanzenextrakte

oIn den Rezepturen kommen u.a. folgende Naturstoffezum Einsatz: z. B. Curcuma/Curcumin, Quercetin, Resveratrol, Traubenkernextrakt OPC, Extrakte aus Granatapfel, grünem Tee oder Kohlgemüse (z.B. Broccoli), asiatische Heilpilze (z.B. Agaricus blazei murill, Ling Zhi, Shiitake),Yamswurzel etc.

oUnterstützend kommen auch Verfahren der energetischen Medizin zum Einsatz, wie Homöopathie, Bioresonanztherapie, Magnetfeldtherapie oder Akupunktur

 

 

Infusionen, Aufbaukuren

·Verabreichung orthomolekularer Mikronährstoffe und Homöopathika. Alle Infusionen sind individuelle Rezepturarzneimittel verschiedener Apotheken oder Arzneimittel aus Eigenherstellung gem. § 13 Abs. 2b AMG.

 

 

Ozon-Sauerstoff-Eigenbluttherapie, u.a. Methode nach Dr. Lahodny (OHT)

·Bisher war bei der sogenannten "großen Ozon-Eigenblut-Therapie" folgende Vorgehensweise üblich: Es wurden ca. 200 ml Blut aus der Armvene des Patienten entnommen. Diesem wurden 200 ml Ozon in einer Konzentration von 40 µg pro Milliliter zugesetzt und nach Verschüttelung dem Patienten rückinfundiert. Damit war die "große Ozon-Eigenblut-Therapie" normalerweise beendet. Weltweit wurde bisher also pro Behandlung nur einmal mit Ozon vermischtes Blut rückinfundiert. Üblicherweise erfolgen mit dieser Methode 1 – 2 Behandlungen pro Woche. Durch diese Methode kommt es z. B. zu einer Verbesserung der Kapillardurchblutung, einer beschleunigten Abheilung schlecht heilender Wunden, einer Beseitigung von Geldrollenbildung (im Dunkelfeld-Mikroskop sichtbar), zur Verbesserung von Tinnitus, einer Steigerung des Wohlbefindens und der Abwehrkräfte gegen Bakterien und Viren.

·Der österreichische Wissenschaftler und Arzt Univ.-Doz. Dr. med. Johann Lahodny versuchte durch Experimente vor einigen Jahren, diese altbewährte Vorgehensweise der Ozon-Eigenbluttherapie zu optimieren. Durch eine deutliche Steigerung der Konzentration und der Dosis des Ozons erhoffte er sich eine Verbesserung des Therapieerfolges. Zur Realisierung eines neuen Therapiekonzeptes nahm er eine Konzentrationssteigerung von 40µg/ml auf 70µg/ml Ozon pro Infusion vor. Nach mehrmaliger Selbstbehandlung (mehr als 10 Rückinfusionen pro Sitzung!) wurden Laborkontrollen vorgenommen und weder laborchemische noch klinische Abweichungen festgestellt, so dass Nebenwirkungen oder Komplikationen ausgeschlossen werden konnten. Nach zahlreichen Behandlungen kreierte er als Standardtherapie die 10-malige Blutentnahme mit Ozonzusatz von 70µg/ml und Rückinfusion in einer Sitzung bei jedem Patienten. Für den komplikationslosen Ablauf werden der leeren Vakuumflasche 15.000-20.000 Einheiten Heparin zugesetzt. Eine halbe Stunde vor Therapiebeginn und während der Behandlung sollte jeder Patient ca. 1 Liter Wasser oder Tee trinken. Das ermöglicht die 10-malige Blutentnahme und Rückinfusion ohne Komplikationen. Ein Wechsel des Infusionsbesteckes ist manchmal erforderlich. Während der Menstruation sollte keine Behandlung durchgeführt werden. Dr. Lahodny bezeichnete diese Therapieform, die er als erster weltweit durchführte als "Ozon-Hochdosis-Therapie (OHT) nach Dr. Lahodny".

·Bei schweren Erkrankungen und als Tumortherapie wird die OHT unter Umständen täglich bis zu einem Monat lang durchgeführt. Als Standardvorgehen wird eine Ozonhochdosistherapie wöchentlich über mehrere Wochen vorgenommen. Eine OHT dauert je nach Venenqualität des Patienten ca. 60-90 Minuten.

·Jeder menschliche Körper ist mit einem riesigen Potential an Stammzellen ausgestattet und besitzt durch diese Stammzellen eine körpereigene Reparaturwerkstätte. Die große Hoffnung und der wirkliche Fortschritt in der Medizin liegt in der Nutzung der körpereigenen Stammzellen. Mit den körpereigenen Stammzellen verbessern sich viele Erkrankungen in relativ kurzer Zeit. Aus den Forschungen von Dr. Lahodny geht hervor, dass die OHT-Methode eine Aktivierung körpereigener Stammzellen bewirken kann und es teilweise bereits nach 48 Stunden zu deutlichen Verbesserungen chronischer Erkrankungen kommen kann. Aus der Stammzellenforschung ist bekannt, dass jede Läsion im Körper Peptidsignale, also "Hilferufe" über bestimmte Eiweiße aussendet. Durch die OHT ergeht anscheinend der Befehl an alle Stammzellen, jede Peptidsignale abgebende Läsion im Körper zu reparieren. Die eigentliche Heilung wird bei der OHT also durch die Aktivierung von Stammzellen und nicht durch das Ozon-Sauerstoff-Gemisch erzielt.

(Quelle: Univ.-Doz. Dr. med. Johann Lahodny, www.dr-lahodny.at)

 

Bildergebnis für herrmann ozon

(Quelle: Firma Herrmann Apparatebau GmbH, www.h-a-b-gmbh.de)

 

Frequenztherapie/Zapper

· Verwendung des Gerätes "Diamond Shield Professional" mit den klassischen Zapper-Frequenzen gegen Mikroorganismen nach Dr. Hulda Clark, Dr. Royal Raymond Rife und den Frequenzen nach Alan Baklayan; Impuls-Entladungstherapie ("Erdung" des Patienten und energetischer Ausgleich aller Meridiane möglich); harmonikalische Frequenztherapie u.a.

 

 

Entgiftung, (Schwer-)Metallausleitung

·pflanzlich, homöopathisch/spagyrisch, u.a. Methode nach Dr. Dietrich Klinghardt (USA)

·mittels Chelat-Therapie (z. B. DMSA, EDTA, DMPS), u.a. Methode nach Dr. Joachim Mutter, Anwendung zur Metallentgiftung und zum Abbau von Arteriosklerose

 

 

Gezielte Ernährungstherapie

·präventive und krankheitsbezogene Beratung nach Austestung eventueller Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien

·Beratung über spezielle Ernährungsformen und Fastenkuren (z.B. nach Dr. F. X. Mayr, Dr. Buchinger oder Eiweißfasten nach Prof. Dr. Wendt), Leber-Galle-Reinigung nach Andreas Moritz u. Dr. Hulda Clark

·es kann aus zeitlichen Gründen in der Regel keine „allgemeine“ Ernährungsberatung im eigentlichen Sinne durchgeführt werden. Diese sollte durch hierzu ausgebildete Ernährungsberater/Ökotrophologen erfolgen. Eine gründliche und umfassende Ernährungsberatung kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

 

 

Bioresonanztherapie

·Jedes Lebewesen und alle Gegenstände schwingen und strahlen eine Information bzw. elektromagnetische Frequenz ab. Bei der Bioresonanztherapie (BRT) oder biophysikalischen Informationstherapie wird diese Erkenntnis zu Therapiezwecken angewandt. Ein Bioresonanzgerät misst die elektromagnetischen Informationen des Patienten mittels spezieller Elektroden, analysiert sie und gibt sie über eine weitere Elektrode wieder dem Patienten modifiziert zurück.

 

» Mehr Informationen zur Bioresonanztherapie

 

 

Magnetfeldtherapie

·Paracelsus gilt bis heute als der eigentliche Begründer der modernen Magnetfeldtherapie. Seine Schriften aus dem Jahre 1528 berichten über den Magneten als wirksames Heilmittel gegen Krämpfe. Die ersten wissenschaftlichen Arbeiten erschienen 1835 (Simonov) und 1838 (Gauss).

·Franz Anton Messmer, ein Wiener Arzt gilt bis heute als Pionier der klinischen Anwendung von Magnetfeldern. Weitere Forschungsergebnisse von Galvani, Yasuda, Fukuda sowie Wolff (Beginn des 20. Jahrhundert) bewiesen den Zusammenhang zwischen Knochenwachstum und einem sich zeitlich ändernden Magnetfeld.

·Die meisten klinischen Arbeiten aus den 60er Jahren stammen aus Russland und Japan, wo die Magnetfeldtherapie bis heute einen viel höheren Stellenwert einnimmt als in der restlichen Welt. 1982 gelang es Prof. Bassett eine klinische Studie über den positiven Einfluß von pulsierenden, elektromagnetischen Feldern bei schlecht heilenden Knochenbrüchen in einer namhaften medizinischen Fachzeitschrift zu platzieren. Heute gibt es bereits mehrere tausend Studien und wissenschaftliche Arbeiten und in sehr vielen Ländern der Welt gilt die Anwendung von Magnetfeldern als gesicherte und anerkannte Therapieform.

·die Magnetfeldtherapie kann bei allen chronischen Erkrankungen eingesetzt werden, insbesondere bei chronischen Rücken- und Gelenksbeschwerden (Arthrose, Arthritis, Rheuma), bei Osteoporose, chronischer Müdigkeit und Erschöpfung.

·durch die Applizierung eines Erdmagnetfeld-ähnlichen, gepulsten elektromagnetischen Feldes werden über Resonanzwirkung Stoffwechselprozesse in den Zellen beeinflusst. In Studien gut untersucht sind z.B. die Verbesserung der Mikrozirkulation bzw. Durchblutung im Gewebe und die Veränderung des elektrischen Potentials an der Zellmembran.

·in meiner Praxis wird das zertifizierte Medizinprodukt „iMRS“ der Firma Mediconsult eingesetzt

 

 

 

Skalarwellen-Therapie (Technologie nach Nikola Tesla)

·Die meisten Menschen kennen den Begriff „Tesla“ allenfalls als physikalische Einheit der magnetischen Flussdichte (z.B. aus der Kernspin- bzw. Magnetresonanz-Tomographie). Dabei war Nikola Tesla (1856-1943) seiner Zeit weit voraus. Der aus Kroatien stammende Ingenieur für Elektrotechnik, Physiker und Erfinder verbrachte den größten Teil seines Lebens in den USA. Tesla war schon vor hundert Jahren in der Lage, drahtlos Energie/Strom über weite Entfernungen zu übertragen. Trotz seines Genies gerieten Tesla und sein Lebenswerk nach seinem Tod weitgehend in Vergessenheit. Erst in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts griff Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl (Professor für Elektrotechnik an der Fachhochschule Furtwangen) Teslas Ideen wieder auf. Er konstruierte u.a. ein praxistaugliches Gerät, mit dem man Tesla-Wellen (auch Skalarwellen oder longitudinale elektrische Wellen genannt) für medizinische Zwecke nutzen kann. Skalarwellen sind Träger aufmodulierter Informationen. Sie breiten sich longitudinal in eine Richtung aus, sind masselos und können mehrfache Lichtgeschwindigkeit erreichen. Sie können, ebenso wie die Hertz´schen Wellen für einen Rundfunksender benutzt und moduliert werden und sogar therapeutische Informationen übertragen. Die physikalische Übertragung der Information z. B. eines chemischen, pflanzlichen oder homöopathischen Mittels, einer Rife-Frequenz oder eines Schall-Clusters mittels Skalarwelle auf einen Patienten geschieht über physikalische Resonanzphänomene. Die physikalische Information des Medikaments bzw. der übertragenen Frequenz kann in bestimmten Fällen mit den Körperzellen des Patienten in Resonanz gehen und eine Wirkung hervorrufen (QUELLE: mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, 1. Transferzentrum für Skalarwellentechnik).

Skalarwellengerät

 

 

Akupunktur, Neuraltherapie nach Huneke

·Akupunktur:Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) geht davon aus, dass die Lebensenergie in einem bestimmten Rhythmus in 14 Meridianen (Leitbahnen) durch den Körper fließt. Krankheit bedeutet Störung dieses Energieflusses. Auf den Meridianen liegen die 361 klassischen Akupunktur- Punkte, die jeweils spezifische Heilanzeigen haben. Ziel der Akupunktur ist es, über diese Punkte mit feinsten Nadeln Heilreize zu setzen, die die Ausgewogenheit des Energiekreislaufs wieder herstellen; Energie wird also zu- oder abgeführt. Wissenschaftlich nicht anerkanntes Verfahren zur Behandlung von Krankheiten. Wird vorwiegend zur Schmerztherapie eingesetzt (als Ohr- oder Körperakupunktur).

·Neuraltherapie: Maßgeblich wurde diese Methode durch die Ärzte Dr. Ferdinand und Walter Huneke (1925) entwickelt. Durch Anwendung eines Lokalanästhetikums (örtliches Betäubungsmittel, v.a. Procain 1%) soll das vegetative Nervensystem beeinflusst werden und im Gegensatz zu den üblichen Lokalanästhesieverfahren Fernwirkungen entfalten (Segmenttherapie, Störfeldtherapie, z.B. bei Narben). Angewendet als z.B. intrakutanes Quaddeln, Procain-Basen-Infusionen ("Infusions-Neuraltherapie") oder als Infiltration von muskulären Schmerz-/Triggerpunkten und teilweise auch von Gelenken.

 

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